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GenerationenWerkstatt

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 Berufsorientierung

Beschreibung/
Zusammenfassung


Beschreibung/
Zusammenfassung

Die GenerationenWerkstatt ist ein handwerkliches, berufsorientierendes Praktikums-Projekt für Jungen der 8. Klasse. Initiator des Projektes ist Herr Johannes Rahe, der mit seiner “Ursachenstiftung” Schulen und Betriebe zusammenbringen und mehr oder weniger orientierungslose Jungen unterstützen möchte.
In den letzten drei Jahren fand die GenerationenWerkstatt in Kooperation mit der Firma KME statt.
Die ca. 6 Jungen verbringen für ca. 10 Wochen einen Tag in der Woche, meistens dienstags, den Nachmittag von 14-16 Uhr bei KME und bauen in der Ausbildungswerkstatt ein vorher geplantes “Projektstück”. Dabei werden sie angeleitet und unterstützt von einem Ausbilder und einem Senior-Ausbilder von KME.
Was gebaut wird, wird frühzeitig, z.B. unter Einbeziehung der Schülervertretung, geplant und entschieden. Dabei wird die Gestaltung des Schulhofes oder des Schulgebäudes in erster Linie berücksichtigt. Im letzten Durchgang konstruierten unsere Schüler eine Tisch-Sitz-Gruppe für unseren Schulhof.
Im aktuellen Projekt (21/22) wird erneut eine weitere Sitzgelegenheit für unseren Schulhof gebaut.
Das Projekt endet mit dem Aufbau des Projektstücks durch die Schüler und ihre Anleiter und eine kleine Einweihungsfeier, an der Vertreter der Ursachenstiftung und der Schule teilnehmen und die Eltern der Schüler eingeladen werden.

Beteiligt


Beteiligt

Jungen des JG 8, Klassen- und Wirtschaftslehrer, Frau Corbach

Ziel(e) 


Ziel(e) 

(allgemein) 

Ziel ist, dass die Teilnehmer frühzeitig unter Anleitung eines Senior-Ausbilders Beruf und Arbeitswelt kennen lernen und besser befähigt werden, die wichtige Entscheidung für eine bestimmte Ausbildung zu treffen.
Auch die Lernmotivation, die Selbstständigkeit und das Selbstbewusstsein der Schüler werden durch das Projekt gestärkt.

Maßnahmen/

Arbeitsplanungen


Maßnahmen/ 

Arbeitsplanungen 

Zeitliche und inhaltliche Planung zu Beginn des Schuljahres. Wann beginnt die GW? Welche Schüler kommen als Teilnehmer in Frage? Was soll gebaut werden? Wann wird die GW voraussichtlich beendet sein?

Vernetzt mit 


Vernetzt mit 

Ursachenstiftung (Frau Rüscher-Ufermann), KME (Herr Schönball und Herr Kaiser)

VerfasserIn 


VerfasserIn 

Nina Corbach

Sonstiges 


Sonstiges 

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    Kompetenzfeststellungsverfahren Profil AC Niedersachsen

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    Berufsorientierung

    Beschreibung/
    Zusammenfassung


    Beschreibung/
    Zusammenfassung

    Kompetenzen werden anhand von Beobachtungsaufgaben (in Form von handlungsorientierten Einzel- und Gruppenarbeiten) sowie computergestützten Tests und Fragebögen erfasst. Aus einem Aufgabenpool (Diskussions-, Produktions-, Problemlöse-, Planungs- und Präsentationsaufgaben) wählen die Lehrkräfte vier aus, anhand derer die Sozial-, Methoden-, Personale Kompetenz und Fachliche Basiskompetenz gut beobachtet und erfasst werden können.
    ->Z.B. als Gruppenaufgabe: Werbeplakat für ein futuristisches technisches Gerät gestalten und präsentieren oder
    ->Z.B. als Einzelaufgabe: einen dreidimensionalen „Eckball“ anhand einer Arbeitsanleitung und eines Grundriss aus Papier gestalten.
    Zudem schätzen die SchülerInnen ihre überfachlichen und berufsbezogenen Kompetenzen selbst ein (Selbsteinschätzung). Zum Abschluss erhalten sie ein individuelles Kompetenzprofil mit ihren persönlichen Stärken und Entwicklungspotenzialen. Dieses dient als Basis für ein Rückmeldegespräch (Fremdeinschätzung), welches Förderempfehlungen und Hinweise zu Berufsorientierungsmaßnahmen enthält.

    Beteiligt


    Beteiligt

    Anita Tepe, Sarah Santelli, Rita Westerlage-Dieckmann, Annette Schierhölter, Sören Meiners

    Ziel(e) 


    Ziel(e) 

    (allgemein) 

    Individuelle überfachliche und berufsbezogene Kompetenzen sowie berufliche Interessen von SchülerInnen werden erfasst. Berufliche Orientierung auch im Hinblick auf die Praxistage bzw. des zweiwöchigen Praktikums.

    Maßnahmen/

    Arbeitsplanungen


    Maßnahmen/ 

    Arbeitsplanungen 

    Elterninformationsbrief, SchülerInnen und KlassenlehrerInnen über die betroffenen und Unterrichtstunden informieren,
    Stundenplaner (Klassen, Kollegen, Klassenräume, Computerraum ausplanen)

    MK in der betroffenen Woche – Lehrkraft führt die Schüler in die zu beobachtenden Kompetenzen ein.

    Die Lehrkräfte bereiten je nach ausgewählten Aufgaben die entsprechenden Materialien vor (z.B. kopierte Anleitungen, kopierte Vorlagen für Papierobjekte, zugeschnittener Draht, Drahtzangen, Papierbögen und Stifte für Werbeplakate usw.)

    Langfristig: Mitarbeiterqualifizierung durch zweitägige Anwenderschulung, aktuelle Termine finden sich unter www.profil-ac.de/schulungen

    Vernetzt mit 


    Vernetzt mit 

    Berufsvorbereitung, Wirtschaft

    VerfasserIn 


    VerfasserIn 

    Shi, Tep

    Sonstiges 


    Sonstiges 

    Weitere Informationen befinden sich im Ordner „Kompetenzanalysefeststellungsverfahren Profil AC Niedersachsen”

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      Bewerberbüro

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      Berufsorientierung

      Beschreibung/
      Zusammenfassung


      Beschreibung/
      Zusammenfassung

      Das Bewerberbüro (R214) bietet eine berufsorientierende Beratung die auf die individuellen Bedürfnisse und Anliegen einzelner Schüler*innen ausgerichtet ist. Dort wird unterstützt, geplant und koordiniert, damit die berufsorientierenden Maßnahmen der Schule effizient und zielgerichtet ablaufen können. Neben der Zusammenarbeit mit der Berufsberaterin Frau Schwietert von der Agentur für Arbeit, die ihre Beratungen zum Teil auch im Bewerberbüro anbietet, werden bei der Beratung u.a. Beratungskompetenzen aus der erweiterten Schulöffentlichkeit (Erziehungsberechtigte, ehemalige Schulabsolventen u.a.) genutzt.

      Beteiligt


      Beteiligt

      Berufsorientierende Schulsozialarbeit (Cor, Tep), FK-Wirtschaft-Leiterin (Mc)

      Ziel(e) 


      Ziel(e) 

      (allgemein) 

      Unterstützung ratsuchender Schüler, sowohl mit einem regelmäßig besetzten Büro, sowie in der aufsuchenden Arbeit.
      Anschluss der Schüler*innen an den in seiner Klasse herrschenden Stand der Berufsorientierung.
      Erfolgreiche Anmeldung an weiterführenden Schulen.
      Erfolgreiche Teilnahme am Bewerbungsverfahren von Unternehmen.

      Maßnahmen/

      Arbeitsplanungen


      Maßnahmen/ 

      Arbeitsplanungen 

      Schüler*innen mit Unterstützungsbedarf (z.B. nach längerer Krankheit, bei fehlender Unterstützung in der Familie, bei Adoleszenzproblemen) bei der Berufsorientierung und/oder Bewerbung werden durch regelmäßige Abfragen in den Klassen ermittelt. Gemeinsam mit ihnen wird anschließend ein individueller Plan erstellt, wie der nächste Schritt erreicht werden kann. Die Maßnahmen, z.T. durchgeführt mit Kooperationspartnern, werden zeitnah umgesetzt.
      Ferner sollen regelmäßige Bürozeiten gewährleistet sein, in denen die Schüler*innen die berufsorientierende Schulsozialarbeit bei Beratungsbedarf antreffen können.

      Vernetzt mit 


      Vernetzt mit 

      Ansprechpartnern bei HWK, IHK, Berufsbildenden Schulen und Betrieben,
      Christliche Arbeiternehmer Jugend (CAJ)

      VerfasserIn 


      VerfasserIn 

      Nina Corbach

      Sonstiges 


      Sonstiges 

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        Bewerberseminar

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        Berufsorientierung

        Beschreibung/
        Zusammenfassung


        Beschreibung/
        Zusammenfassung

        Die Schüler*innen nehmen, kurz vor Ende des 9. Schuljahres, an einem Bewerberseminar in zwei Blöcken teil.
        Der erste Block besteht daraus Bewerbungsunterlagen professionell zu erstellen. Dieser Block wird von Frau Boberg von der AOK angeboten und umfasst, pro Klasse, drei Schulstunden. Bestenfalls haben alle Schüler nach dieser Einheit einen Lebenslauf und ein Anschreiben als Grundlage.
        Im zweiten Block wird in Kleingruppen das Vorstellungsgespräch erprobt. Das Verhalten in konkreten Bewerbungssituationen wie Bewerbungsgesprächen wird mit unterschiedlichen Methoden trainiert. Grundlage für die Vorstellungsgespräche bilden die zuvor geschriebenen Bewerbungen, welche die Schüler*innen mit in das Vorstellungsgespräch nehmen.
        Das Bewerberseminar wird von Herrn Unland von der Barmer GEK durchgeführt und umfasst zwei Vormittage pro Klasse, an denen die Schüler*innen in Kleingruppen dieses Angebot in Anspruche nehmen.

        Beteiligt


        Beteiligt

        Berufsorientierende Schulsozialarbeit (Cor,Tep)
        Jahrgang 9

        Ziel(e) 


        Ziel(e) 

        (allgemein) 

        Die Schüler*innen werden mit den Anforderungen von, Bewerbungen Bewerbungsverfahren – sowohl analog als auch digital- in Betrieben und Institutionen vertraut gemacht. Sie lernen den gestellten Anforderungen gerecht zu werden, indem sie wichtige Regeln für Bewerbungssituationen erlernen. Dabei wird die Eigenständigkeit der Schüler*innen im Bewerbungsprozess gefördert und Erfolgschancen für Bewerbungen erhöht.

        Maßnahmen/

        Arbeitsplanungen


        Maßnahmen/ 

        Arbeitsplanungen 

        Planung und Absprachen ein Jahr im Voraus mit der AOK und der Barmer.

        Vernetzt mit 


        Vernetzt mit 

        AOK (Frau Boberg), Barmer (Herr Unland)

        VerfasserIn 


        VerfasserIn 

        Nina Corbach

        Sonstiges 


        Sonstiges 

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          Belehrung nach Infektionsschutzgesetz

          Kategorie


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          Berufsorientierung

          Beschreibung/
          Zusammenfassung


          Beschreibung/
          Zusammenfassung

          Schüler*innen die in ihrem Praktikum Umgang mit Lebensmitteln haben werden digital zum Hygiene- und Infektionsschutz geschult.
          Die Verhütung von Infektionen und Krankheitsübertragung auf Lebensmitteln während des Schülerpraktikums soll verhindert werden.

          Beteiligt


          Beteiligt

          Klassen-/Wirtschaftslehrer, Schulsozialarbeit (A. Tepe)

          Ziel(e) 


          Ziel(e) 

          (allgemein) 

          Die Belehrung ist Voraussetzung für ein Praktikum in einem lebensmittelverarbeitenden Betrieb. Hierzu zählen Praktika in denen direkt mit verderblichen Lebensmitteln gearbeitet wird. Bei Praktika in Altenheimen/ Krankenhäusern muss im Vorfeld mit der Einrichtung die Erforderlichkeit abgesprochen werden (Essen anreichen usw.)

          Maßnahmen/

          Arbeitsplanungen


          Maßnahmen/ 

          Arbeitsplanungen 

          Sobald eine Praktikumsstelle in einem lebensmittelverarbeitenden Betrieb feststeht, werden die Schüler durch Klassen/Wirtschaftslehrer bei der Schulsozialarbeit gemeldet.
          Die Belehrung findet digital statt. (Möglichst spätestens 2 Wochen vor Praktikumsbeginn)
          Es muss im Vorfeld eine Schulbescheinigung über den Zeitpunkt und die Tatsache des Praktikums im Lebensmittelbereich als PDF erstellt und den namentlich genannten Schüler*innen per Iserv gemailt werden.
          Auf der Seite https://www.landkreis-osnabrueck.de wird über die Suchfunktion nach „Belehrung nach Infektionsschutzgesetz“ gesucht.
          Die Online Infektionsschulung wird durchgeführt. (Dauert inklusive Dateneingabe ca 30-45 Minuten). Die Schüler müssen bei ihren persönlichen Daten als Personengruppe „Schüler“ eingeben und im Anschluss die gemailte PDF hochladen. Dadurch ist die Schulung für die Schüler kostenlos.
          Die Bescheinigung zur Belehrung wird den Schülern per Post zugeschickt.

          Vernetzt mit 


          Vernetzt mit 

          Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück (Frau König)

          VerfasserIn 


          VerfasserIn 

          Tepe

          Sonstiges 


          Sonstiges 

          Tipps:
          • Sollte ein andere Nachname auf dem Briefkasten stehen, dieses unbedingt unter Anmerkungen vermerken
          • Die Videos müssen unbedingt bis zum Schluss angesehen werden.
          • Kurzfristige Schulungen bitte bei Frau König telefonisch anmelden
          • Die Schüler sollen sich die Bescheinigungen kopieren. Sie sind die gesamte Schulzeit gültig

            Titel


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            Business English / Workplace English

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            Berufsorientierung

            Beschreibung/
            Zusammenfassung


            Beschreibung/
            Zusammenfassung

            “If you are ready for success, nothing is going to get in your way!”

            Unsere Welt ist zunehmend vernetzt; die Globalisierung und die Verständigung mit Hilfe der englischen Sprache sind Fakt. Gute englische Sprachkenntnisse sind für zahlreiche Firmen „a must“.
            Schüler:innen verbessern ihre Arbeitsplatzchancen durch die Teilnahme am WPK Workplace English / Business English an der TMS.

            Beteiligt


            Beteiligt

            Schüler:innen des Jahrgangs 10

            Ziel(e) 


            Ziel(e) 

            (allgemein) 

            VPET (Versant Professional English)
            Mit dem Test von Versant Professional English erhalten Schüler:innen ein Zertifikat, das eine detaillierte Auswertung (Reading/Writing/Listening/Speaking) ihrer Stärken in Englisch zeigt.
            Dank modernster Technologie (KI) bekommen die Schüler:innen nach kürzester Zeit ihr Testergebnis und können das Zertifikat ihrem Lebenslauf hinzufügen.

            Maßnahmen/

            Arbeitsplanungen


            Maßnahmen/ 

            Arbeitsplanungen 

            Schüler:innen arbeiten im Team.
            Sie haben Mut, sich auf ein neues Aufgabenformat in Englisch einzulassen.
            Lernzielkontrolle:Vorstellung von Gruppenarbeiten

            Vernetzt mit 


            Vernetzt mit 

            VerfasserIn 


            VerfasserIn 

            Sigrid Mäscher

            Sonstiges 


            Sonstiges 

            Kosten: € 59,90
            Der Förderverein hat sich bereit erklärt, die Hälfte der Kursgebühren zu übernehmen.
            Herzlichen Dank dafür!

              Titel


              Titel

              BliK – Berufe live im Klassenzimmer

              Kategorie


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              Berufsorientierung

              Beschreibung/
              Zusammenfassung


              Beschreibung/
              Zusammenfassung

              Die Veranstaltung ‚Berufe Live im Klassenzimmer‘ (Abkürzung BliK) sieht vor, dass vielfältige Berufe insbesondere Ausbildungsberufe in allen Fächern für die Jahrgänge 8-10 klassenübergreifend am Schulstandort vorgestellt werden. Die TMS erweitert durch diese Veranstaltungen die Möglichkeiten der Berufserkundung. In diesem Zusammenhang lernen die SuS umfassende Einblicke in verschiedene Ausbildungsberufe und die Berufswelt allgemein. Diese Veranstaltungen finden sowohl digital als auch in Präsenz am Schulstandort statt.

              Beteiligt


              Beteiligt

              Klassen Jahrgänge 8-10
              Berufsorientierende Schulsozialarbeit
              Fachlehrkräfte
              Klassenlehrkräfte

              Ziel(e) 


              Ziel(e) 

              (allgemein) 

              • SuS lernen Betriebe und Berufe/Berufsfelder (oft durch Auszubildende) kennen und stellen vorbereitete Fragen.
              • Kontakt zwischen SuS und Vertretern der Arbeitswelt.
              • Das Programm sieht zwei Pflichtbesuche pro Halbjahr pro SuS vor
              • Die SuS suchen sich die jeweilige Veranstaltung ihren Interessen nach aus.
              • SuS stärken ihre Sozialkompetenz (angemessenes Verhalten in einer Informationsveranstaltung, aktives Zuhören).
              • Vorbereitende Maßnahmen: Die SuS erhalten die Möglichkeit, eigene (Leit-)fragen zu formulieren (z.B. im Fachunterricht, in der Klassenlehrerstunde am Nachmittag oder als Hausarbeit) und lernen die Aspekte des aktiven Zuhörens kennen.
              • Die SuS gleichen die gewonnenen Erkenntnisse mit ihren bisherigen Vorstellungen über das jeweilige Berufsfeld ab.
              • SuS dokumentieren ihre Ergebnisse im Berufswahlordner.

              SuS beziehen die Erkenntnisse in ihre weitere Berufsorientierung ein

              Maßnahmen/

              Arbeitsplanungen


              Maßnahmen/ 

              Arbeitsplanungen 

              Aus dem unterrichtlichen Zusammenhang lädt die Fachlehrkraft den Vertreter eines Betriebes (Personalverantwortlicher, Ausbilder*in, Azubi) ein, um Berufsbild und Betrieb vorzustellen. Alternativ greift die Schulsozialarbeit eine Firmenanfrage auf und terminiert nach Rücksprache mit den Klassenlehrkräften eine klassenübergreifende BLIK-Veranstaltung. Die SuS werden über IServ (Klassengruppe) zu BLiK-Veranstaltungen offiziell eingeladen und können sich in einer Liste am Berufsorientierungsbüros eintragen. Darüber hinaus motivieren Klassen- und Wirtschaftslehrkräfte die SuS sie zu besuchen.
              Die Betriebe zeigen vorbereitete Präsentationen, mitgebrachte Arbeitsmittel, Produkte, Erklärfilme o.ä.. Aufgrund der guten technischen Voraussetzungen in jedem Klassenraum ergeben sich verschiedene Möglichkeiten, den Beruf/Betrieb anschaulich darzustellen. Die SuS klären ihre Fragen ab und halten zeitnah ihre Erkenntnisse im TMS-Berufswahlordner fest (z.B. in der Klassenlehrerstunde am Nachmittag).

              Vernetzt mit 


              Vernetzt mit 

              Betriebe und Einrichtungen der Region, ehemalige Schüler*innen, die jetzt Auszubildende sind; Berufserkundung, Berufswahlordner, Ausbildungsbotschafter der IHK und HWK

              VerfasserIn 


              VerfasserIn 

              Sarah Santelli

              Sonstiges 


              Sonstiges 

                Titel


                Titel

                BewerberBüro (COR) 

                Kategorie


                Kategorie

                Berufsorientierung

                Beschreibung/
                Zusammenfassung


                Beschreibung/
                Zusammenfassung

                Ziel(e) 


                Ziel(e) 

                (allgemein) 

                Maßnahmen/

                Arbeitsplanungen


                Maßnahmen/ 

                Arbeitsplanungen 

                Vernetzt mit 


                Vernetzt mit 

                VerfasserIn 


                VerfasserIn 

                Sonstiges 


                Sonstiges 

                Zusammenarbeit Agentur für Arbeit (COR) 

                Titel


                Titel

                Berufswahlordner

                Kategorie


                Kategorie

                Berufsorientierung

                Beschreibung/
                Zusammenfassung


                Beschreibung/
                Zusammenfassung

                Musterkonzept „Berufs- und Studienorientierung“, S. 10f

                Ziel(e) 


                Ziel(e) 

                (allgemein) 

                Bereitstellung fachlicher Beratung und Unterstützung bei Berufsorientierung und Berufswahl.
                Information über Beratungs- und Hilfsangebote der BA.
                Begleitung der Berufsorientierung und Berufswahl.
                Möglichst direkter und erfolgreicher Übergang in Ausbildung bzw. Weiterführenden Bildungsgang .

                Maßnahmen/

                Arbeitsplanungen


                Maßnahmen/ 

                Arbeitsplanungen 

                Der TMS ist seitens der Bundesagentur für Arbeit eine Beraterin zugeordnet. Alle S. lernen sie zu Beginn der Berufsorientierung in Klasse 9 kennen und erfahren, welche Beratungs- und Unterstützungsangebote sie für sie bereit hält.  

                Vernetzt mit 


                Vernetzt mit 

                VerfasserIn 


                VerfasserIn 

                Schwarzwald

                Sonstiges 


                Sonstiges 

                Titel


                Titel

                Zukunftstag- Girls- and Boys-Day (TEP) 

                Kategorie


                Kategorie

                Berufsorientierung

                Beschreibung/
                Zusammenfassung


                Beschreibung/
                Zusammenfassung

                Zukunftstag – Girls and Boys-Day.

                Der Tag ist ein bundesweiter Berufsorientierungstag der Mädchen und Jungen der Klassen 5-7 zur Berufs- und Lebensplanung und findet meist im April statt. An der TMS wird er im Jahrgang 7 durchgeführt.

                Ziel(e) 


                Ziel(e) 

                (allgemein) 

                Er dient dem Ausloten der Berufschancen in zukunftsträchtigen Berufen, in denen Jungen bzw. Mädchen bislang unterrepräsentiert sind.

                Angestrebt ist dabei ein Aufbrechen der traditionell geschlechtsspezifischen Berufe, insbesondere ist der Kontakt der Mädchen mit naturwissenschaftlich- technischen Berufen erwünscht bzw. der Jungen mit Berufen im Bereich Soziales und Pflege.
                Interesse an verschiedenartigen Berufe wecken, Rollenklischees aufbrechen.
                Konkrete Information über die Ausbildung und Perspektiven in den verschiedenen Berufen.
                Entscheidung für den Wunschberuf und Berufsausbildung .

                Maßnahmen/

                Arbeitsplanungen


                Maßnahmen/ 

                Arbeitsplanungen 

                Organisatorisch liegt die Planung in den Händen der Schulsozialarbeiter. Von ihnen erhalten die Klassenlehrer ein Formular zur Anmeldung, das sie den Schülern aushändigen. Der Betrieb bestätigt darin, dass der Schüler bzw. die Schülerin den Zukunftstag dort absolviert.

                Dieses Formular wird dann vom Klassenlehrer eingesammelt.

                Vernetzt mit 


                Vernetzt mit 

                Diversen Betrieben in unserem Einzugsgebiet. 

                VerfasserIn 


                VerfasserIn 

                G.Börger 

                Sonstiges 


                Sonstiges