Titel


Titel

Umweltschule

Kategorie


Kategorie

Zertifizierung

Beschreibung/
Zusammenfassung


Beschreibung/
Zusammenfassung

Im Rahmen unserer Umweltbildung an der TMS orientieren wir uns nicht nur am christlichen Menschenbild, sondern sehen uns auch insbesondere der Wahrung der Schöpfung verpflichtet. Das, was vor allem in den beiden letzten Jahrhunderten an Eingriffen in unsere Umwelt erfolgte, hat die Schöpfung Gottes maßgeblich verändert. Wie können wir unseren Planeten bewahren? Wir wollen gemeinsam und fächerübergreifend mit den Schüler:innen Überlegungen anstellen, was sie sich für ihre Zukunft und die Zukunft der gesamten Schöpfung erhoffen und auf welche Weise diese Vorstellung Wirklichkeit werden können. Diese und weitere Gedanken sind Grundlage für unsere Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung in Unterricht, Arbeitsgemeinschaften oder Wahlpflichtkursen.

Beteiligt


Beteiligt

Biologie, Chemie, GSW, Religion, Textil, Werken

Ziel(e) 


Ziel(e) 

(allgemein) 

Die Schulgemeinschaften der Umweltschulen in Europa verfolgen das Ziel, über einen Projektzeitraum von zwei Jahren durch konkrete Maßnahmen die Bereitschaft der Schüler*innen zu umweltgerechtem Verhalten zu erhöhen.

Maßnahmen/

Arbeitsplanungen


Maßnahmen/ 

Arbeitsplanungen 

Die TMS hat sich in diesem Jahr erstmals für eine Auszeichnung beworben. Die Zertifikate werden im September 2022 vergeben. In den vergangenen zwei Jahren hatten wir unterschiedliche Projekte mit Bezug zum Umweltschutz in verschiedenen Jahrgängen durchgeführt. Deshalb erhoffen wir uns diese aus unserer Sicht wichtige Auszeichnung.

Vernetzt mit 


Vernetzt mit 

Biologie, GSW, Textil, Chemie, Wahlpflichtkurse, AGs

VerfasserIn 


VerfasserIn 

Anke Kremer

Sonstiges 


Sonstiges 

    Titel


    Titel

    Zusammen gegen Antisemitismus

    Kategorie


    Kategorie

    Zertifizierung

    Beschreibung/
    Zusammenfassung


    Beschreibung/
    Zusammenfassung

    Antisemitisches Denken, Reden und Handeln ist in allen Schulen – auch kirchlichen – präsent. Aufgrund der einzigartigen Beziehung des Christentums zum Judentum sind kirchliche Schulen besonders aufgefordert und prädestiniert, jungen Menschen aufzuzeigen zu erklären, dass ein religiöses Bekenntnis zum einen Gott der drei abrahamitischen Religionen mit Antisemitismus unvereinbar ist.

    Wer eine Gesellschaft mit weniger Antisemitismus will, muss in Schulen aktiv werden. Die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen und die Schulstiftung im Bistum Osnabrück bündeln die schon vielfältigen Aktivitäten zur Bekämpfung von Antisemitismus mit der Ausschreibung des ökumenischen Gütesiegels für Antisemitismusprävention und -intervention an kirchlichen Schulen.

    Kirchliche Schulen mit ihrem christlichen Profil sind aus theologischen Gründen besonders herausgefordert, präventiv und interventiv Antisemitismus zu bekämpfen. Die Beziehung des Christentums zum Judentum ist einzigartig, weil das Judentum für Christ:innen keine andere Religion ist, sondern das Fundament ihres eigenen Glaubens und Jüdinnen und Juden ihre älteren Geschwister.

    Das Verstehen von Erscheinungsformen und Begründungsmustern des Antisemitismus sensibilisiert zugleich für jegliche religiöse Diskriminierung. Sie betrifft nicht nur Jüdinnen und Juden, sondern sowohl Muslimas und Muslime als auch Christ:innen in der ganzen Welt.

    Beteiligt


    Beteiligt

    Schulgemeinschaft TMS
    Schulen der Schulstiftung im Bistum Osnabrück

    Ziel(e) 


    Ziel(e) 

    (allgemein) 

    Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen pädagogisch entgegentreten.
    Das Gütesiegel soll zudem für antisemitische Worte und Taten sensibilisieren, Kenntnisse über die Geschichte des Judentums in Deutschland sowie die Gedenkkultur an die Shoah vermitteln. Das Judentum in Deutschland hat nicht mit der Shoah geendet. Die Begegnung mit jüdischen Menschen und Institutionen sowie zeitgenössischer lebendige religiöse Praxis soll obligatorisch werden.

    Maßnahmen/

    Arbeitsplanungen


    Maßnahmen/ 

    Arbeitsplanungen 

    • Fortbildung zum Thema Antisemitismus und religiöser Diskriminierung für alle Mitarbeitenden der Schule.
    • Regeln zur Intervention bei antisemitischen und religiös diskriminierenden Äußerungen und Handlungen.
    • Obligatorische Thematisierung der Regeln auf Elternversammlungen und im Klassenlehrerunterricht (KLU).
    • Begegnung mit zeitgenössischem Judentum
    • Befassung mit der Shoah (Besuch von KZ-Gedenkstätten; literarisches Werk zur Shoah).
    • Schuljährliche Gedenkveranstaltung (Befreiung von Auschwitz, Reichspogromnacht, Anne-Frank-Tag).
    • Berücksichtigung des Judentums im konfessionell-kooperativen Religionsunterricht.
    • Religionssensible Gestaltung der Schule.

    Vernetzt mit 


    Vernetzt mit 

    Fachkonferenz GSW
    Fachkonferenz Religion
    SOR-SMC

    VerfasserIn 


    VerfasserIn 

    Sigrid Mäscher

    Sonstiges 


    Sonstiges