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Bestellung Werkmaterialien

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Aktivitäten der Fachbereiche

Beschreibung/
Zusammenfassung


Beschreibung/
Zusammenfassung

Die Bestellung der Werkmaterialien erfolgt über Hornbach.de. Die Artikellinks können der Fachkonferenzleitung geschickt werden, welche diese dann in den TMS-Warenkorb legt, so bündelt und bestellt.

Beteiligt


Beteiligt

Werken, Technik

Ziel(e) 


Ziel(e) 

(allgemein) 

Zentrale Materialbestellung, , Einsparung von Versand-/Fahrtkosten

Maßnahmen/

Arbeitsplanungen


Maßnahmen/ 

Arbeitsplanungen 

Regelmäßige monatliche Treffen der Demokratiegruppe zur
Absprache des Monatsthemas.
Nach Möglichkeit monatlich alternierende Wochentage zur Präsentation.
Einberufung der Schulvollversammlung

Vernetzt mit 


Vernetzt mit 

WPK, Werken, Technik

VerfasserIn 


VerfasserIn 

Christoph Brunke

Sonstiges 


Sonstiges 

    Titel


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    Diagnosebasierte Leseförderung

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    Aktivitäten der Fachbereiche

    Beschreibung/
    Zusammenfassung


    Beschreibung/
    Zusammenfassung

    Wissenswertes über die Lesekompetenz:

    • Lesen ist ein komplexer Lernprozess, der zwei aufeinander aufbauende Leseprozesse umfasst: Leseflüssigkeit (hierarchieniedriger) und Leseverständnis (hierarchiehöher).
    • Kompetente Leser dekodieren Wörter sehr schnell, erkennen Häufigkeitswörter direkt und Wortbestandteile in unbekannten Wörtern, so dass sie deutlich weniger Zeit für das Lesen des Textes brauchen und somit mehr Zeit für das Erfassen/Begreifen des Inhalts zur Verfügung haben als leseschwache Personen.
    • Wer zu langsam liest, vergisst zuvor gelesene Wörter bzw. Sätze schneller, so dass ein globales Textverständnis nicht umfassend gelingen kann.
    • Flüssiges Lesen ist die Basis für das Leseverständnis.
    • Bis zum Ende der Grundschulzeit sollen Kinder altersangemessene Texte ohne Hilfestellung flüssig lesen können.
    • In der Fachliteratur wird in diesem Zusammenhang vom Unabhängigkeitsniveau des Lesens Diese Niveau ist erreicht, wenn beim lauten Lesen mehr als 95 Prozent der Wörter korrekt abgebildet werden (Rosebrock, C., Nix, D., 2017, S. 37) sowie eine Mindestgeschwindigkeit des Lesens vorhanden ist: Als Maßstab gilt eine Leseleistung von mindestens 100 Wörtern pro Minute (WPM) beim lauten Lesen von Texten mittlerer Schwierigkeit (Gold, 2018, S. 68).
    • Diese „Betriebsgeschwindigkeit“ benötigen Lernende in jedem Fachunterricht, um textbasierte Aufgabenstellungen richtig und vollständig erfassen sowie neue textbasierte Lerninhalte selbstständig erschließen zu können.

    Mögliche Lese-Problematik nach der Grundschulzeit:

    • Etliche Viertklässler lesen nicht flüssig genug, wenn sie zur Oberschule wechseln: Sie entschlüsseln Buchstaben nicht sicher, die Automatisierung fehlt, ihre Lesefehler können sie selbst nicht unmittelbar korrigieren, sie lesen zu langsam und/oder nicht ausdrucksstark. Die Pandemiesituation hat diese Defizite verstärkt.
    • Eine Leseschwäche „wächst nicht raus“ und stört Schüler:innen auch in den oberen Jahrgängen beim Lernen. Die Pisa-Studie 2018 deckt auf, dass 29 Prozent der 15-Jährigen an nicht gymnasialen Schularten lediglich über eingeschränkte Lesekompetenzen verfügen und somit schlechte Voraussetzungen im Hinblick auf die zukünftige Schul- und Berufswahl mitbringen (Reiss et al., 2019).Aus den genannten Gründen nimmt die TMS die Förderung der Leseflüssigkeit ab dem Schuljahr 21/22 stärker in den Blick.

       

      Wie werden leseschwache Lerner an der TMS gefördert?

      • Wir haben eine diagnosebasierte Leseförderung in der Doppeljahrgangsstufe 5/6 etabliert. Mit den sogenannten Laut-Leseverfahren, vor allem dem Laut-Lesetandem trainieren die Deutschlehrkräfte die Leseflüssigkeit systematisch (möglichst) mehrmals die Woche in ihrem regulären Deutschunterricht.
      • Bei erhöhtem Förderbedarf werden zusätzlich individuelle Lesetrainingseinheiten (bedarfsorientiert zwischen 10-20 Minuten) durch weitere Deutschlehrkräfte oder durch eine FSJlerin zwischen angeboten, sofern genug personelle Ressourcen vorhanden sind. Auch die SAZ könnte für die Leseförderung genutzt werden.
      • Im Einzelfall kann die, Lernfortschrittsdiagnostik im Bereich Lesen (LDL) von Walter (2010) engmaschig (möglichst wöchentlich) eingesetzt werden. Der Test erhebt die WPM innerhalb einer einminütigen Testdauer. Der zu trainierende Schüler legt das Förderziel in Absprache mit der Förderlehrkraft fest und überträgt nach jeder LDL-Testung seinen Messwerte selbst in die Grafik ein. Damit übernimmt er Verantwortung für seine eigene Lernentwicklung und reflektiert seinen Lesefortschritt. Die formative Evaluation ist ein sehr wichtiger Bestandteil dieser Förderintervention.
      • Gleichwohl unterstützt das laute, regelmäßige Lesetraining zuhause mit der Familie die Verbesserung der individuellen Leseflüssigkeit. Eine passgenaue, wirkungsvolle Laut-Lesemethode wird mit den Erziehungsberechtigten explizit erläutert.
      • Mit dem computergestützten Diagnosetool „quop“ messen wir kontinuierlich den Lernfortschritt aller Fünft- und Sechstklässler im Klassenverband. Verbleibt die Leseflüssigkeit eines Schülers längerfristig im unterdurchschnittlichen Bereich, sollte das Arrangement der Lesefördermaßnahme im Unterricht angepasst werden.
      • Quop bietet unter dem Menüpunkt „Klassenliste“ eine diagnosebasierte Einteilung der heterogenen Lerngruppen an. Nach jeder Messung kann es zu einem Wechsel des Tandempartners kommen.

       

      Wie verbessert sich das Leseverständnis?

      • Damit die Schüler:innen zunehmend auch komplexere (Fach-)Texte verstehen, werden die Lesestrategien im Deutschunterricht spätestens ab Klasse 6 intensiv gelernt und trainiert.

      Kann bei sehr leseschwachen Schüler:innen nicht differenziert die Leseausgangslage mit quop ermittelt werden, ist die Durchführung eines Einzeltests mit ELFE II – Leseverständnistest für Erst- bis Siebtklässler sinnvoll (siehe Literaturliste, Tool-Demonstration). Dieses Testverfahren orientiert sich an den Minimalstandards.

    Beteiligt


    Beteiligt

    Alle Deutschlehrkräfte im Jahrgang 5 und 6, weitere Deutschlehrkräfte, FSJlerin und bei dauerhaft ausbleibendem Lernerfolg trotz differenzierter Fördermaßnahmen auch die Förderschullehrkräfte.

    Ziel(e) 


    Ziel(e) 

    (allgemein) 

    Schüler erreichen das Unabhängigkeitsniveau beim lauten Lesen (Es werden mehr als 95 Prozent des Textes korrekt gelesen sowie mindestens in einer Geschwindigkeit von  100 WPK.)

    Maßnahmen/

    Arbeitsplanungen


    Maßnahmen/ 

    Arbeitsplanungen 

    • Methode „Laut-Lesetandem“ wird im neuen Deutschbuch beschrieben. Genaue Durchführung beachten. Es gibt zwei Routinen.
    • Die Leseübungstexte bestimmt immer die Lehrkraft.
    • Im Leseschrank auf der 1. Etage (Eckraum) gibt es Lesematerialien auf unterschiedlichen Leseniveaustufen. Bitte passend zurückstellen!
    • Weitere Lesematerialien befinden sich zum Download im Team FK Deutsch
    • Diagnosetests befinden sich im Förderraum.

    Vernetzt mit 


    Vernetzt mit 

    Quop, Lernverlaufsmessung, LDL, SLS, Elfe II, Akademie der Leseförderung (alf-Hannover)  Begleitende und Wiederholende Leseverfahren

    VerfasserIn 


    VerfasserIn 

    Christina Meyer

    Sonstiges 


    Sonstiges 

    Literatur:

    • Gold, A. (2018). Lesen kann man lernen. Wie man die Lesekompetenz fördern kann. Göttingen: V&R.
    • Rosebrock, C., Nix, D. (2017). Grundlagen der Lesedidaktik (8. korrigierte Auflage). Baltmannsweiler: Schneier.

    Reiss, K. et al. (Hrsg). Pisa 2018. Grundbildung im nationalen Vergleich. Zusammenfassung. Zugriff unter: https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2019/Zusammenfassung_PISA2018.pdf

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      Leseförderung und Lesetandem

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      Aktivitäten der Fachbereiche

      Beschreibung/
      Zusammenfassung


      Beschreibung/
      Zusammenfassung

      FSJler haben die Möglichkeit SuS beim Lesen zu unterstützen. Sie haben einem Zugriff auf alle Stundenpläne der SuS und der Lehrer, und können somit die passenden Stunden raussuchen, in denen mi den SuS lesen können. Die Lehrer können dann per Email informiert werden, in welchen Stunden die Leseförderung stattfindet.

      Beteiligt


      Beteiligt

      Die FSJler/-in und die SuS

      Ziel(e) 


      Ziel(e) 

      (allgemein) 

      SuS fließendes Lesen und Textverständnis beibringen.

      Maßnahmen/

      Arbeitsplanungen


      Maßnahmen/ 

      Arbeitsplanungen 

      Die Lehrer können mithilfe von „quop“ (eine onlinebasierte Lernverlaufsdiagnostik) schauen welche SuS Leseförderung benötigen, und die FSJlerin informieren. Dann wird wöchentlich mit den SuS gelesen, und sich über deren Entwicklung ausgetauscht.

      Vernetzt mit 


      Vernetzt mit 

      Christina Meyer, Deutschlehrer und den SuS

      VerfasserIn 


      VerfasserIn 

      Rebecca Georgos

      Sonstiges 


      Sonstiges 

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        Lese- und Rechtschreibförderkonzept für die Jahrgänge 5 – 7

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        Aktivitäten der Fachbereiche

        Beschreibung/
        Zusammenfassung


        Beschreibung/
        Zusammenfassung

        Die Förderung erfolgt im HJ-Wechsel für die Jahrgangsstufen 5 – 7 zwischen intensiver Leseförderung und Rechtschreibförderung.

        Leseevaluation: Datenbasierte Lernverlaufsmessung der Leseflüssigkeit mit quop (https://www.quop.de/de/start/), bei individuellem Bedarf mit LDL oder SLS

        Leseförderung erfolgt im Deutschunterricht:

        Rhythmisierte Leseförderung zur Steigerung der Leseflüssigkeit nach wissenschaftlich empfohlener Vorgehensweise in wiederholenden und begleitenden Laut-Leseverfahren mit geeigneten Texten, wie z.B.:

        • Laut-Lesetandems
        • Wiederholendes Lesen mit FSJler:in oder Lesementoren
        • Leseverfahren der Akademie für Leseförderung (alf)

        Rechtschreibevaluation: Statusdiagnostik zur Erhebung des individuellen Rechtschreibniveaus sowie Strategiewissens mithilfe der HSP (https://www.biss-sprachbildung.de/btools/hamburger-schreibprobe-5-10-hsp-5-10/).

        Systematische Rechtschreibförderung nach den Rechtschreibstrategien in Kleingruppen:

        • Alphabetische Strategie
        • Orthographische Strategie
        • Morphematische Strategie
        • Wortübergreifende Strategie

        Beteiligt


        Beteiligt

        Deutschlehrkräfte in Klasse 5 – 7, ergänzende Fachkollegen im Rechtschreibunterricht, FSJLer sowie bei Bedarf sonderpädagogische Unterstützung in der Leseförderung

        Ziel(e) 


        Ziel(e) 

        (allgemein) 

        Gute Leseflüssigkeit als Grundlage des Leseverständnisses im Vergleich zur Normgruppe

        Vergleichswerte -Wert 100 Wörter pro Minute (WPM), gute Lesegeschwindigkeit umfasst 150 WPM

        Gutes Rechtschreibniveau, aber mindestens im L-Wert-Bereich von 40-60, Verbesserung der individuellen Teilstrategien

        Maßnahmen/

        Arbeitsplanungen


        Maßnahmen/ 

        Arbeitsplanungen 

        Evidenzbasierte Diagnostiktools:

        • Quop: komplett internetbasiert für Klasse 5 – 6
        • LDL: individuelle Förderung
        • SLS: bei Bedarf für Klassenstufe 5 – 9

        HSP: Internetgestützte Auswertung

        Vernetzt mit 


        Vernetzt mit 

        Quop, LDL, SLS, Laut-Lesetandem, Praxistipps auf der Internetseite der Akademie für Leseförderung Niedersachsen
        (https://alf-hannover.de/materialien/praxistipps-von-a-bis-z), Leseniveaustufen, HSP, Rechtschreibstrategien

        VerfasserIn 


        VerfasserIn 

        Christina Meyer, Martin Hoppe

        Sonstiges 


        Sonstiges 

        Lesefördermaterialen sortiert nach Leseniveaustufen befinden sich im Leseschrank im Gruppenarbeitsraum des ersten Geschosses.

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          quop. Lernverlaufsmessung

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          Aktivitäten der Fachbereiche

          Beschreibung/
          Zusammenfassung


          Beschreibung/
          Zusammenfassung

          Zweck:

          • Da beobachtbare Lesekompetenzdefizite mit gezielten Fördermaßnahmen an der TMS in Beziehung gesetzt werden, erheben wir mit dem computergestützten Diagnosetool „quop“ seit dem Schuljahr 21/22 die Lernausgangslage in den Lernbereichen Leseflüssigkeit, Lesegenauigkeit sowie Leseverständnis im Jahrgang 5.
          • Des Weiteren messen wir in den Klassen 5 und 6 den Lese-Lernfortschritt im Bereich des flüssigen Lesens.

          Eckdaten:

          • Pro Schuljahr sind 10 Messungen vorgesehen (etwa alle drei Wochen).
          • Alle Quop-Testungen sind niveaugleich und damit vergleichbar.
          • Im Durchschnitt dauert ein Test etwa 10 bis 15 Minuten.
          • Bei jeder Lernfortschrittsmessung wird die aktuelle Lesegeschwindigkeit sowie -genauigkeit des Lesers gemessen und miteinander in Beziehung gesetzt.
          • Der ermittelte Lesequotient (LQ) spiegelt das Leseniveau des Lesers wider und kann mit den Durchschnittswerten der Normgruppe verglichen werden.

          Darstellung der individuelle Lernentwicklung als Lernverlaufskurve:

          • Der Kurvenerlauf verdeutlicht die Effektstärke der durchgeführten Lesefördermaßnahme. Steigen die Werte, werden Lernerfolge sichtbar. Die Lesemotivation erhöht sich.
          • Stagniert die Leseentwicklung oder senkt sich die Lernverlaufskurve gar (deutlich) ab, muss unbedingt ein Gespräch mit dem Leser geführt werden. Es ist zu klären, ob er tatsächlich gemäß der verabredeten Laut-Lesemethode richtig und kontinuierlich das laute Lesen geübt hat. Wenn nicht, kann schließlich keine messbare Lernentwicklung stattfinden. Trainiert der Leser jedoch fleißig das laute Lesen, könnte es sein, dass die zur Verfügung gestellten Übungstexte zu leicht oder zu schwer sind, ggf. muss die Leseniveaustufe der Texte verändert werden. In der Fachliteratur heißt es, wer 40 WPM beim Vorlesen unterschreitet oder eine Fehlerquote von mehr als 20 Prozent hat, ist mit dem Text definitiv überfordert (Gold, 2018, S. 70). Es kommt zum Verlust der Lesemotivation, die Lesebereitschaft ist gehemmt. Dies gilt es unbedingt zu vermeiden. Die Lehrkraft bestimmt für das Laut-Lesetandem die Lesetexte.
          • Rät der Leser beim „Quopen“ anstatt wirklich zu lesen, wird dies mit dem Algorithmus des Programm unmittelbar erkannt und es werden keine Lesepunkte vergeben. Dieses Phänomen muss im Vorfeld mit der Klasse deutlich thematisiert werden. Kindern, denen es schwer fällt, Arbeitsregeln einzuhalten, zeigen nicht immer ihr bestes Leistungspotential, wenn sie nicht klar wissen, wozu sie quop machen. Die mangelnde Entwicklung der Leseflüssigkeit ist somit kein eigentliches Lesekompetenzproblem, sondern ein Motivationsproblem.
          • Probleme, die ein Kind belasten, oder eine mögliche Fehlsichtigkeit könnten gleichfalls Ursachen für gehäufte Lesefehler sein.
          • Lernverlaufskurve müssen kontextabhängig analysiert und interpretiert werden.

          Dokumentation:

          • Die Lernverlaufskurve wird im ILE-Ordner abgeheftet.

           

          Werden die Lernverlaufsmessungen bewertet?

          • Diagnoseergebnisse werden nie benotet. Quop ermittelt lediglich die Lernausgangslage im Vergleich zur Normgruppe und beschreibt die Lernentwicklung im Bereich der Leseflüssigkeit bis Ende Klasse 6, um passgenaue Fördermaßnahmen zu entwickeln. Ab Klasse 7 können bei weiter bestehenden Lesedefiziten andere Tools zur Evaluation herangezogen werden, z.B. LDL oder SLS (siehe Literaturliste, Tool-Datenbank von BiSS Transfer).

           

          Ist quop auch in anderen Fächern nutzbar?

          • In den Fächern Englisch und Mathematik wurde quop gleichfalls im Schuljahr 21/22 an der TMS erprobt und evaluiert. Das Tool wurde nicht verpflichtend eingeführt, da sich aus den vielfältigen lernverlaufsdiagnostischen Informationen keine direkten Fördermaßnahmen ableiten ließen.
          • Die Erhebung der Lernausgangslage im Fach Mathematik in den Lernfeldern Mengen und Zahlen, Einheiten sowie Geometrie wurde hingegen positiv eingestuft, um den Lernstand objektiv einschätzen zu können.
          • Fachlehrkräfte der Fächer Englisch und Mathematik können „quop“ nutzen, wenn sie es möchte. Es fallen keine weiteren Kosten an. Die Nutzung ist im Jahresbetrag enthalten.

          Vorteile der diagnosebasierten Förderung mit quop

          • Direkte Rückmeldung:
            • Schüler:innen erhalten direkt nach jeder Lernverlaufs-messung Rückmeldung und können sich selbst besser einschätzen. Lehrkräfte können eine detaillierte Aufschlüsselung der Messwerte im Lehrermenü aufrufen: Lesegeschwindigkeit, Anzahl der richtigen Sätze sowie Lesequotient (LQ).
          • Formative Evaluation:
            • Die lernverlaufsdiagnostischen Informationen unterstützen die Kommunikation zwischen Lehrkraft, Kind sowie Eltern wirkungsvoll, z.B. wenn über weitführende Lernimpulse gesprochen wird.
          • Objektive Sicht auf die Lernentwicklung der Kinder
          • Verbesserung der Unterrichtsqualität:
            • Unterricht/individuelles Förderangebot können zeitnah angepasst werden. Eine passgenaue Differenzierung ist leichter.
          • Normierte Vergleichsgruppe:
            • Der Vergleich zeigt an, ob die Lesekompetenzentwicklung alters- und stufengerecht ist.

          Nachteil von quop: 12,85 Euro (Stand 2022) Jahresgebühr     pro Schüler:in.

          Beteiligt


          Beteiligt

          Deutschlehrkräfte der Jahrgänge 5 und 6, FSJer:in, bei Bedarf weitere Fachkräfte für die individuelle Förderung, ggf.  Förderschullehrkräfte

          Ziel(e) 


          Ziel(e) 

          (allgemein) 

          Orientierung an den Ressourcen der Lernenden, Erhebung der Lernausgangslage, diagnosebasierte Leseförderung sowie bei Bedarf individuelle Förderplanung.

          Kinder lesen am Ende Klasse 6 auf Unabhängigkeitsniveau.

          Maßnahmen/

          Arbeitsplanungen


          Maßnahmen/ 

          Arbeitsplanungen 

          1. Auf der Internetseite von quop als Lehrkraft registrieren und unter „Einstellungen“ die Lerngruppe einpflegen.
          2. Benutzernamen und Passwörter der Kinder generieren, ausdrucken und an die Lerngruppe verteilen.
          3. Zeiträume der Lernverlaufsmessungen sichten und iPads rechtzeitig reservieren.
          1. Erste Messung gut anleiten: eine Doppelstunde dafür einplanen, um das Diagnosetool ausführlich erklären zu können, u.a. Aufgabenformate an der Tafel vorstellen und Metakommunikation über quop (im eigenen Lesetempo lesen, aber nicht trödeln, Antworten nicht raten, keine Bewertung, Vorteile etc.)
          2. Ruhige Arbeitsatmosphäre schaffen und bewahren: Alle starten immer gleichzeitig mit dem Lesetest. Die iPads kommen erst in den Rollkoffer zurück, wenn auch das letzte Kind seinen Lesetest beendet hat (niemand redet, steht auf oder kramt in der Tasche). Ggf. Lernaufgaben z.B. in der App „Anton“ vorab mit der Gruppe festlegen, die direkt nach der Lernverlaufsmessung selbstständig bearbeitet werden.
          3. KEINE Hilfestellung beim Leseprozess geben!

          Ausnahmen:

          • Kinder mit Migrationshintergrund, die Vokabeln nicht kennen. Ggf. nächste Testung im Nebenraum mit FSJler durchführen lassen.
          • Sehr leseschwache Kinder, ggf. mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf, können bei Bedarf Testungen mit leichterem Leseniveau (Voreinstellung unter Klassenliste möglich) oder Elfe II ermöglicht werden. Messungen werden nicht ausgesetzt.

          Messergebnisse analysieren und  interpretieren und daraus Förderplanung generieren.

          Vernetzt mit 


          Vernetzt mit 

          Deutschlehrkräfte in Jahrgang 5-7, weitere Lehrkräfte in der Leseförderung

          VerfasserIn 


          VerfasserIn 

          Christina Meyer

          Sonstiges 


          Sonstiges 

          Literatur zum Nachlesen:

          hfp Informationssysteme GmbH Quop. Die Lernverlaufsdiagnostik. Zugriff unter: https://www.quop.de/de/start/

          MK Niedersachsen (Hrsg.) (2021). Handreichung „Lernausgangslage – Feststellung und Dokumentation Klasse 5 bis 10“ Zugriff unter: https://bildungsportal-niedersachsen.de/fileadmin/Startklar_in_die_Zukunft/PDF-Dateien/Handreichung_Lernausgangslage_29.07.2021.pdf

           

          Universität Köln (2022). Bildung in Schrift und Sprache (BiSS) Transfer. Tool-Dokumentation. Zugriff unter: https://www.biss-sprachbildung.de/angebote-fuer-die-praxis/tool-dokumentation/

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            Musikalische Fundgrube

            Kategorie


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            Aktivitäten der Fachbereiche

            Beschreibung/
            Zusammenfassung


            Beschreibung/
            Zusammenfassung

            Vorläufige Ideensammlung:

            Musikalischer Adventskalender

            TikTok Module

            Trommelworkshop

            Musical AG

            Musikfreizeit

            Ukulele Workshop

            Multimediale Video-AG

            Musikalische Pausen

            Externe Musiker geben ein Konzert in der TMS

            Theaterbesuch

            Profis zu Gast

            Beteiligt


            Beteiligt

            MusiklehrerInnen, Kai Lünnemann und externe Künstler

            Ziel(e) 


            Ziel(e) 

            (allgemein) 

            Motivation und Begeisterung für Musik wecken

            Maßnahmen/

            Arbeitsplanungen


            Maßnahmen/ 

            Arbeitsplanungen 

            Werden erarbeitet

            Vernetzt mit 


            Vernetzt mit 

            MKS Osnabrück

            VerfasserIn 


            VerfasserIn 

            Christa Nöring

            Sonstiges 


            Sonstiges 

              Titel


              Titel

              Kommunalpolitik in Schulen (KidS)

              Kategorie


              Kategorie

              Aktivitäten der Fachbereiche

              Beschreibung/
              Zusammenfassung


              Beschreibung/
              Zusammenfassung

              Das Projekt „Kommunalpolitik in die Schulen“ ermöglicht es Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Jahrgangsstufen für 4 bis 6 Wochen einem Ratsmitglied bei der Ausübung seiner kommunalpolitischen Aufgaben über die Schulter zu gucken.
              Die SuS erhalten einen tiefen Einblick in die Kommunalpolitik
              Die Ratsmitglieder machen den Schülerinnen und Schülern Vorschläge über die Terminauswahl.
              Die Veranstaltungstermine liegen ausschließlich in den späten Nachmittags- bzw. frühen Abendstunden und erfordern von den SuS die Bereitschaft, Freizeit zu opfern.

              Beteiligt


              Beteiligt

              FK GSW
              Dieter Ostendorf
              Herr R. Fischer (Gymnasium In der Wüste)
              Martina Sellmeyer (Stadt Osnabbrück)

              Ziel(e) 


              Ziel(e) 

              (allgemein) 

              Stärkung des Demokratieverständnisses der SuS
              Interesse für Politik
              Einblicke in den parlamentarischen Prozess

              Maßnahmen/

              Arbeitsplanungen


              Maßnahmen/ 

              Arbeitsplanungen 

              Vorstellung des KidS- Projekts in den Jahrgängen 9 und 10
              Anmeldung interessierter SuS bei der Stadt Osnabrück (Adresse siehe Teams- Ordner FK GSW/ Projekte)
              Aus Kapazitätsgründen muss die Zahl der teilnehmenden Schüler/innen auf insgesamt 50 beschränkt bleiben. Nur wirklich interessierte Schüler anmelden!
              Notwendig:
              Angabe des vollständigen Namens der SuS, der Anschriften, Geburtsdaten und Telefonnummern der teilnehmenden Schülerinnen oder Schüler unter Angabe des Wunsches bezüglich einer bestimmten Fraktion. (ohne Gewähr)
              Zudem:
              Freigabeerklärung von den Eltern der Schüler:innen zur Nutzung der persönlichen Daten im Rahmen des Projektes. (Formular auf der HP/ per Mail)
              Anmeldung der Fehlanzeige bei Nichtteilnahme unbedingt nötig!

              Vernetzt mit 


              Vernetzt mit 

              VerfasserIn 


              VerfasserIn 

              Dieter Ostendorf

              Sonstiges 


              Sonstiges 

                Titel


                Titel

                Erste Begegnungen mit der 2. Fremdsprache (Französisch oder Spanisch)

                Kategorie


                Kategorie

                Aktivitäten der Fachbereiche

                Beschreibung/
                Zusammenfassung


                Beschreibung/
                Zusammenfassung

                Der Schnuppertag im Frühjahr und die Arbeitsgemeinschaften in Klasse 5 ermöglichen den Kindern erste Einblicke in die 2. Fremdsprache.
                Schnuppertag:
                -In vorbereiteten Rollenspielen erfahren die zukünftigen Schüler*innen, wie sich die zwei Fremdsprachen anhören.
                -In einem Quiz bringen sie ihr Vorwissen auf spielerische Weise ein.
                -Die Eltern erhalten erste Informationen zur 2. Fremdsprache ab Klasse 6.
                -Am Ende des Rundgangs können die Schüler*innen einen Abstecher in die Schulküche machen. Dort erwarten sie kulinarische Köstlichkeiten aus Spanien und Frankreich. Gleichzeitig unterstützen sie das Projekt ‘Der Kleine Nazareno‘.
                Arbeitsgemeinschaften:
                In den AGs lassen sie sich auf spielerische Art und Weise auf das Abenteuer 2. Fremdsprache ein.
                Auf dem Programm stehen u.a. Rollenspiele, Lieder, Spiele, Filme, Kochen und Backen, Malen und Basteln und Kennenlernen von Festen und französisch- bzw. spanischsprachigen Urlaubsregionen.
                Die AGs richten sich besonders an die Schüler*innen, die darüber nachdenken, Französisch oder Spanisch im Jahrgang 6 als Wahlpflichtkurs (WPK) zu wählen.

                Beteiligt


                Beteiligt

                Für das Fach Spanisch: H. Ortega
                Für das Fach Französisch: Frau Droste u. Frau Hilling-Ellermann

                Ziel(e) 


                Ziel(e) 

                (allgemein) 

                -Motivation und Interesse für die 2. Fremdsprache bei Schüler*innen wecken
                -Unterstützung der Eltern bei der Entscheidungsfindung

                Maßnahmen/

                Arbeitsplanungen


                Maßnahmen/ 

                Arbeitsplanungen 

                -Vorstellung der 2 Fremdsprachen am Schnuppertag
                -Arbeitsgemeinschaften Französisch und Spanisch in Klasse 5

                Vernetzt mit 


                Vernetzt mit 

                Fachbereiche Französisch und Spanisch

                VerfasserIn 


                VerfasserIn 

                H. Ortega, Fr. Droste, Fr. Hilling-Ellermann

                Sonstiges 


                Sonstiges 

                  Titel


                  Titel

                  Lange Nacht der Mathematik

                  Kategorie


                  Kategorie

                  Aktivitäten der Fachbereiche

                  Beschreibung/
                  Zusammenfassung


                  Beschreibung/
                  Zusammenfassung

                  In Kooperation mit dem Gymnasium der St. Angela Schule nehmen im November jedes Jahres viele SchülerInnen der Thomas Morus Schule an der “Langen Nacht der Mathematik” teil.

                  Beteiligt


                  Beteiligt

                  Mathebegeisterte SchülerInnen und Fachkonferenzleiter Mathematik

                  Ziel(e) 


                  Ziel(e) 

                  (allgemein) 

                  Nationaler Vergleich, Elite fordern, Spaß an der Mathematik, Kooperation mit der St. Angela Schule

                  Maßnahmen/

                  Arbeitsplanungen


                  Maßnahmen/ 

                  Arbeitsplanungen 

                  Absprache mit dem Fachobmann der St. Angela Schule. Ort: St. Angela Schule.

                  Vernetzt mit 


                  Vernetzt mit 

                  FK Mathematik und St. Angela Schule

                  VerfasserIn 


                  VerfasserIn 

                  Yannick Flottmann

                  Sonstiges 


                  Sonstiges 

                    Titel


                    Titel

                    Jugendparlamentswahlen

                    Kategorie


                    Kategorie

                    Aktivitäten der Fachbereiche

                    Beschreibung/
                    Zusammenfassung


                    Beschreibung/
                    Zusammenfassung

                    Das Jugendparlament ist ein Gremium von und für Jugendliche in Osnabrück. Sie beteiligen sich an Vorhaben der Stadt zu jugendrelevanten Themen und machen den politischen Gremien Vorschläge zur Verbesserung der Lebensverhältnisse von Jugendlichen.
                    Wählen können Jugendliche, die zwischen 12 und 18 Jahre alt sind und in Osnabrück wohnen oder in Osnabrück zur Schule gehen oder in Osnabrück einen Freiwilligendienst oder eine Ausbildung machen.
                    Gewählt werden können Jugendliche, die zwischen 14 und 18 Jahre alt sind und in Osnabrück wohnen oder in Osnabrück zur Schule gehen oder in Osnabrück einen Freiwilligendienst oder eine Ausbildung machen.
                    Alle zwei Jahre kann man sich als Kandidat:in bewerben und 25 Kandidat:innen mit den meisten Stimmen sind ins Jugendparlament gewählt.

                    Die 25 gewählten Mitglieder des Jugendparlaments im Alter von 14 bis 18 Jahren vertreten für 2 Jahre die Interessen Osnabrücker Jugendlicher.
                    Sie beteiligen sich an Vorhaben der Stadt zu jugendrelevanten Themen und machen den politischen Gremien Vorschläge zur Verbesserung der Lebensverhältnisse von Jugendlichen.

                    Beteiligt


                    Beteiligt

                    FK GSW- Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 9/10
                    Geschäftsstelle des Jugendparlaments Osnabrück
                    Kinder- und Jugendbüro der Stadt Osnabrück
                    Große Gildewart 6-9
                    49074 Osnabrück
                    mail@jugendparlament-os.de Aus

                    Ziel(e) 


                    Ziel(e) 

                    (allgemein) 

                    Stärkung des Demokratieverständnisses bei den SuS

                    Maßnahmen/

                    Arbeitsplanungen


                    Maßnahmen/ 

                    Arbeitsplanungen 

                    Kontaktaufnahme mit der Geschäftsstelle des Jugendparlaments Osnabrück
                    Kinder- und Jugendbüro der Stadt Osnabrück
                    Große Gildewart 6-9
                    49074 Osnabrück
                    mail@jugendparlament-os.de Aus <https://www.jugendparlament-os.de/index.php?aid

                    Vorstellung des Jugendparlaments in den Jahrgängen 7 bis 10

                    Vernetzt mit 


                    Vernetzt mit 

                    VerfasserIn 


                    VerfasserIn 

                    Dieter Ostendorf

                    Sonstiges 


                    Sonstiges